termine

08/06/18 | 19:00h
Freiburg - Friedenskirche
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elijah

workshop/sing-along concert

soloists, chamber orchestra and conducting students of Musikhochschule Freiburg

Frank Markowitsch, project management
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias

Werkstatt-/Mitsingkonzert

Solisten, Kammerorchester und Dirigierstudierende der Musikhochschule Freiburg

Frank Markowitsch, Projektleitung


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17/06/18 | 18:00h
Potsdam - Friedenskirche Sanssouci
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

Under One Heaven

Sarband Tracing Alî Ufkî

Ensemble Sarband
Mustafa Doğan Dikmen, Rebal Alkhodari, singing, Mohamad Fityan, Nay (reed-pipe), Efstratios Psaradellis, Kemençe (lap fiddle), Salah Eddin Maraqa, Qanun (psaltry), Metin Erkuş & Cem Kağıtcı, whirling Mevlevi-Dervishes

Vokalakademie Berlin
Christina Andersson, Yuki Nakashima (soprano), Jenni Reineke (alto), Martin Netter, Daniel Steiner (tenor), Jonas Böhm (bass)

Vladimir Ivanoff, musical direction & Bendir (frame drum)
Frank Markowitsch, choir master
Musikfestspiele Potsdam Sanssouci

Unter einem Himmel

Sarband auf den Spuren Alî Ufkîs

Ensemble Sarband
Mustafa Doğan Dikmen, Rebal Alkhodari, Gesang, Mohamad Fityan, Nay (Rohrflöte), Efstratios Psaradellis, Kemençe (Schoßfiedel), Salah Eddin Maraqa, Qanun (Psalter), Metin Erkuş & Cem Kağıtcı, wirbelnde Mevlevi-Derwische

Vokalakademie Berlin
Christina Andersson, Yuki Nakashima (Sopran), Jenni Reineke (Alt), Martin Netter, Daniel Steiner (Tenor), Jonas Böhm (Bass)

Vladimir Ivanoff, musikalische Leitung & Bendir (Rahmentrommel)
Frank Markowitsch, Choreinstudierung


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01/09/18 | 19:00h
Überlingen - Franziskanerkirche
Antonín Dvořák: Requiem

participants of Meersburg Summer Academy 2018

Frank Markowitsch, direction
Antonín Dvořák: Requiem

Teilnehmende der Meersburger Sommerakademie 2018

Frank Markowitsch, Leitung


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biographie

Frank Markowitsch ist Dirigent und Professor für Chor- und Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Freiburg. Neben der hohen musikalischen Qualität seiner Arbeit sind es vor allem seine außergewöhnlichen, interdisziplinären Konzertprogramme, mit denen er sich einen Namen gemacht hat.

Über das Studium der Philosophie, Germanistik und Romanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gelangte Frank Markowitsch zum Schulmusikstudium an der Universität der Künste Berlin und schließlich weiter zum Orchester- und Chorleitungsstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Zu seinen Lehrern zählen Christian Grube, Rolf Reuter und Jörg-Peter Weigle.

Wichtige Impulse erhielt er darüber hinaus von Uwe Gronostay und Vladimir Jurowski sowie in Meisterkursen des RIAS Kammerchores und der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter Helmuth Rilling. Sein vielseitiger Werdegang spiegelt sich in Frank Markowitschs Projekten, in denen er höchste künstlerische Qualität mit den Ergebnissen eines fundierten Werkstudiums sowie mit aktuellen gesellschaftspolitischen und philosophischen Diskussionen verbindet. Aussagekräftiges Beispiel dieser vielschichtigen Arbeit ist das Projekt „Paradise reloaded? Die Schöpfung im Anthropozän“, das ausgehend von Haydns musikalischer Feier der Natur den Umgang unserer Gesellschaft mit der Umwelt hinterfragt.

Um seine musikalischen Ideen umzusetzen, gründete Frank Markowitsch mit der Vokalakademie Berlin und dem Prometheus Ensemble Berlin zwei professionelle Ensembles. Vor allem die Vokalakademie Berlin machte international von sich reden, konzertierte an der Seite der Akademie für Alte Musik Berlin, des Freiburger Barockorchesters und Le Cercle de l’Harmonie und trat unter anderem beim Musikfest Bremen, beim Klarafestival Brüssel und beim Festival de Saint-Denis in Erscheinung. Die Debüt-CD des Ensembles mit Alessandro Scarlattis Vespro della Beata Vergine (Rondeau Production) rief begeistertes Medienecho hervor, die folgende Einspielung Salve Regina mit Musik zum Lob der Maria von Antonio Caldara wurde für die Bestenliste 01/2017 des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Für seine Projekte sucht Frank Markowitsch stets hochkarätige Kooperationspartner aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. So begleitete das Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies das Schöpfungs-Projekt mit einem Symposium zum Thema „Kultur und Natur im Anthropozän“, die Universität der Künste Berlin beleuchtete anlässlich einer Aufführung von Alessandro Scarlattis Vespro della Beata Vergine in einem internationalen und interdisziplinären Symposium Kompositionen, Kontexte und Aufführungspraxis der Offiziumsvertonungen des Barockkomponisten.

Frank Markowitsch leitete und prägte viele Jahre den Chor des Jungen Ensembles Berlin, mit dem er aufsehenerregende Konzertprojekte realisierte und zahlreiche Preise gewann. Unter seiner Leitung erschien 2014 die Debüt-CD des Chores mit Arthur Honeggers König David (Rondeau Production). 2012 wurde Frank Markowitsch von Ton Koopman als Chorleiter des Amsterdam Baroque Choir berufen, der sich unter seiner Leitung bis 2015 hörbar weiterentwickelte.

Kunst als alternative Form des Wissens zu begreifen und seine Kenntnisse in diesem Bereich an die nächsten Generationen weiter zu vermitteln, ist ein wichtiges Anliegen des Dirigenten: Nach fünf Jahren als Dozent für Chordirigieren an der Universität der Künste Berlin folgte Frank Markowitsch zum Wintersemester 2015/16 dem Ruf als Professor für Chor- und Orchesterdirigieren an die Hochschule für Musik Freiburg. Von 2007 bis 2010 leitete er den Innsbruck Festival Chorus, ein Akademieprojekt der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, 2013 war er leitender Dirigent der Sommerakademie Opus XXI für zeitgenössische Musik.

Frank Markowitsch ist Mitinitiator des Vokalfestes Chor@Berlin und regelmäßiger Gast auf internationalen Festivals wie den Musikfestspielen Potsdam-Sanssouci, dem Musikfest Bremen, dem Rheingau Musik Festival, dem Klarafestival Brüssel oder dem Festival d’Aix-en-Provence. Er arbeitete mit dem RIAS Kammerchor, den Chören des NDR und des WDR, dem Rundfunkchor Berlin, Accentus, dem Choer du Radio France, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Vocalconsort Berlin und dem Coro Nacional de España zusammen. In den vergangenen Jahren konzentriert er sich verstärkt auch auf die Arbeit mit Orchestern und leitete Konzerte mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Orquesta Filarmónica de Medellín, der Kammerakademie Potsdam und Le Cercle de l’Harmonie. Auch die Arbeit an der Oper liegt dem Dirigenten am Herzen: Er war unter anderem an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, der Opéra National de Nancy, der Opéra Comique de Paris und der Opéra de Lille tätig.

Frank Markowitsch bereitete Orchester und Chöre für Dirigenten wie Kurt Masur, Seiji Ozawa, Ton Koopman, Thomas Hengelbrock, Marc Minkowski, Ingo Metzmacher, Enoch zu Guttenberg und Jérémie Rhorer vor. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit René Jacobs, für dessen CD-Einspielungen der Zauberflöte und von La Rappresentatione di Anima et Corpo (jeweils harmonia mundi) er den Chor einstudierte, ebenso wie für die Aufführungen von Monteverdis Marienvesper und L’Orfeo sowie verschiedener Mozartopern in Europa und Asien.

ensembles

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Vokalakademie Berlin

Prometheus Ensemble

Prometheus Ensemble Berlin

Amsterdam Baroque Choir

Amsterdam Baroque Choir

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Chor des Jungen Ensembles Berlin

presse

konzertrezensionen – mendelssohn, elias

„Der RIAS Kammerchor (vom Freiburger Chorprofessor Frank Markowitsch einstudiert) präsentierte sich als eine wie ein vokales Orchester homogen und doch äußerst differenziert nutzbare wirkmächtige Formation, von der man sich ob der Ausgewogenheit der Stimmgruppen, der vokalen Güte und nicht zuletzt ob der Vollkommenheit des Klangs ein A-cappella-Programm wünschen würde. Wucht und inszenierte Dramatik (bei Sturm, Erdbeben, Feuer), auch das so zarte Seraphische oder das Choralidiom, die aus dem Chor besetzten Ensembles: mustergültig! Mühelos das Polyphone.“

Badische Zeitung, Johannes Adam, 04/04/2018

„Ein Triumph für den RIAS Kammerchor: Das fabelhafte Ensemble heimst die meisten Ovationen ein, wie es selbst für einen Chor mit diesem Renomée unüblich ist. Das Barockensemble, einstudiert vom Dirigenten Frank Markowitsch, vereint alle nötigen Qualitäten: voller Gesamtklang, absolute Präzision in Phrasierung und Rhythmus, starke Kontraste zwischen Momenten der Begeisterung und solchen innerer Einkehr, ohne jemals in Linie oder Intensität nachzulassen. Leise Stellen werden mit absoluter Sorgfalt ausgeführt. Während ihrer Einwürfe erreichen die Sänger*innen sogar das Qualitätsniveau der Solisten.

Ôlyrix Online, José Pons, 08/04/2018

konzertrezension – barock-projekt, teil 3

„Ein ganzes Semester lang war barocke Chormusik ein Themenschwerpunkt an der Freiburger Musikhochschule. Auch unter dem Mitmachaspekt, der Nicht-Studierenden ein Mitsingen – und erstmals – Mitmusizieren im Orchester erlaubte. Ein schöne Idee des Initiators Frank Markowtisch, dem als Professor für Chorleitung an unkonventionellen, interdisziplinären Projekten gelegen ist. (…) Frank Markowitsch hat dem Chor eine sehr einheitliche, von Transparenz gezeichnete Gestalt verliehen. (…) Von Frank Markowitschs bezugsreichem Dirigat geht ein motivierendes Moment aus.“

Badische Zeitung, Alexander Dick, 08/02/2018

konzertrezensionen – beethoven & berlioz in paris

„Die Vokalakademie Berlin zeichnet sich besonders durch ihren schönen, perfekt auf das Repertoire abgestimmten Klang aus. (…) Die feierliche Messe wird sofort von dem Berliner Ensemble, bestehend aus jungen Sängern mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, getragen. Das Kyrie bietet ihnen von Anfang an die Möglichkeit, (fast) ohne das geringste Vibrato einen schönen Klang zu entfalten. Das dynamische Dirigat ermutigt sie in ihrer sichtbaren und ansteckend wirkenden Begeisterung. Es ist so schön, ein Vokalensemble zu hören (und zu sehen), das besonders motiviert scheint, das Publikum für sich zu gewinnen. (…) Sie sind zu überaus erstaunlichen Farbschattierungen fähig, und die Tenöre verdienen eine besondere Erwähnung für die Passagen in wunderbar ausgeführter Kopfstimme.“

Ôlyrix Online, Violette Renié, 17/01/2018

„Die Vokalakademie, ein Ensemble von kaum 40 Stimmen, passt sich perfekt der Literatur an und tritt niemals als ungehobelte Masse auf, die es wagen würde, das Gesamtbild zu trüben. Alle Stimmgruppen stellen sich gleichsam makellos und effektvoll vor.“

ResMusica Online, Vincent Guillemin, 19/01/2018

konzertrezensionen – haydn, schöpfung

„Referenzklasse hat der Abend erst recht in vokaler Hinsicht: Was der Rias Kammerchor, den Frank Markowitsch exzellent einstudiert hat, an Homogenität, Ausgewogenheit und klanglicher Reife zu bieten hat, ist überwältigend. Mit Staunen hört das Wunderwerk …“

Badische Zeitung, Alexander Dick, 02/01/2018

„Belebung kommt vom Chor – fast müßig scheint es, die Perfektion, die Stimmkraft, die Ausgewogenheit, die Differenzierungskunst des Rias Kammerchors zu beschreiben, in einer einmal mehr ausgezeichneten Einstudierung durch Frank Markowitsch.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Isabel Herzfeld, 03/01/2018

„Der von Frank Markowitsch tadellos einstudierte Rias Kammerchor singt die Chöre mit lichter Freude und zugleich sorgsam beherrschter Glut.“

Der Tagesspiegel, Ulrich Amling, 03/01/2018

„Der Rias Kammerchor in der Einstudierung von Frank Markowitsch singt das alles in tausenden Facetten. Der Chor füllt die Große Philharmonie problemlos, bleibt aber immer klanglich transparent. Und besonders bei den abgedimmten Momenten hält man im Publikum den Atem an. Singen können das viele Chöre, aber ein Weltklassechor wie der RIAS Kammerchor tut dies in einer eigenen Liga.“

kulturradio vom rbb, Andreas Göbel, 03/01/2018

konzertrezension – musikfest bremen (berlioz, beethoven)

„Die Vokalakademie Berlin ist mit jungen, perfekt geschulten und begeisterten Sängerinnen und Sängern besetzt. (…) Das Ensemble sang homogen, in den feinsten Schattierungen strahlend rein bis in die Höhen im Sopran, klangvoll im Alt und substanzreich in den Tenören und Bässen.“

Kreiszeitung, Ilse Walther, 31/08/2017

konzertrezensionen – mendelssohn, lobgesang

„Markowitsch (…) lässt die Musiker gerade im rein instrumentalen ersten Teil des Werks einem intimen kammermusikalischen Erscheinungsbild (das in Mendelssohns gesamtem sinfonischen Œuvre seine Berechtigung hat) nachspüren. Das tut dem Klang gut, vor allem lässt sich so der Möglichkeit falschen Pathos‘ oder gar Kitsches klug aus dem Weg gehen.“

Badische Zeitung, Alexander Dick, 05/07/2017

CD-rezensionen – antonio caldara, salve regina

„Die jugendlich wirkenden Stimmen der Berliner Vokalakademie sind ausgesprochen anpassungsfähig und können sowohl leicht und schlank als auch gravitätisch und ernst.“

Fono Forum, Reinmar Emans, 03/2017

„The astonishing 16-voice Crucifixus is an endless cycle of suspensions and unexpected harmonic shifts that eclipses even Lotti’s iconic eight-and 10-voice settings.“

Gramophone, Alexandra Coghlan, 01/2017

„… sehr gute zur Einheit verschmolzene Einzelstimmen …“

SWR2 Treffpunkt Klassik, Jürgen Kesting, 23/12/2016

„Der Dirigent Frank Markowitsch führt sein Ensemble, die ‘Vokalakademie Berlin’, mit dem ‘Bassano Ensemble’ für den Bläserpart und ausgewählten Streichern aus anderen auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Berliner Orchestern zusammen. Der Klang ist so gut abgestimmt, dass man vermuten könnte, diese Musiker spielen ständig zusammen. Der seit zehn Jahren existierende Chor aus jungen professionellen Sängern hat eine warme exzellente Farbgebung entwickelt, die den tiefgründigen und teilweise düsteren Texten die geeignete Prägung gibt.“

pizzicato, Uwe Krusch, 25/10/2016

„Die jungen, professionellen Sängerinnen und Sänger scheinen dieses Repertoire sehr gerne zu singen, denn alles klingt beseelt und emotional unterfüttert. Der Chor verfügt über einen ausgeglichenen Klang, obwohl er voller klingt als andere Kammerchöre. (…) Der Klang ist jung, hell und ausgewogen. Alles ist perfekt studiert, der Chor akzentuiert und phrasiert sehr gut, singt stilgerecht und versteht es auch, die Töne strömen zu lassen.“

kulturradio vom rbb, Astrid Belschner, 18/10/2016

haydn – die jahreszeiten, freiburg

„Frank Markowitsch zeigt in seinem Antrittskonzert neben aller aufführungspraktischen Erfahrung mit dem Kosmos Haydns, dass er diese seine Sympathie für eine großartige Musik auch den Mitwirkenden zu vermitteln versteht.“

Badische Zeitung, Alexander Dick, 15/06/2016

weihnachtsoratorium für kinder

„Voller Drive und Fröhlichkeit gesungen wie selten, die Weihnachtsbotschaft als wirklich frohe Botschaft: Dirigent Frank Markowitsch hat mit der Vokalakademie und dem Prometheus Ensemble hervorragend gearbeitet, sodass man einen rhythmisch durchpulsten und transparent singenden Chor, ein rhetorisch eindringlich und tänzerisch federndes Orchester vernahm.“

Potsdamer Neueste Nachrichten, Klaus Büstrin, 24/12/2015

könig david

„Genauestens aufeinander abgestimmt: Das Junge Ensemble Berlin unter Frank Markowitsch spielt aufregend neu und engagiert. (…) In allen vollstimmigen Passagen sorgt Dirigent Frank Markowitsch für die Entfaltung des ganzen Farbenreichtums von Honeggers Partitur.“

Concerti, Klemens Hippel, 08/2014

bastien und bastienne, musikfestspiele potsdam

„Unter der Leitung von Frank Markowitsch zeigt sich die Kammerakademie Potsdam von ihrer besten Seite.“

Potsdamer Neueste Nachrichten, Antje Rößler, 06/2015

haydns schöpfung mit dem jungen ensemble berlin

„Wie umfassend man sich künstlerisch mit Haydns Oratorium von 1798 befassen und dabei Ebenen herausarbeiten kann, die im Jahr 2015 auch eine politische und gesellschaftliche Relevanz aufzeigen, hat das jüngste Projekt des Jungen Ensembles beispielhaft vorgeführt. Nachahmung dringend empfohlen!“

nmz, Arne Reul, 03/2015

bachs h-moll messe bei den festspielen zürich (einstudierung für ton koopman)

„Der von Frank Markowitsch vorbereitete Chor artikuliert scharf, die virtuosen Linien sind mit geradezu instrumentaler Klarheit geführt, die Intonation ist sicher und das Timbre genauestens den Erfordernissen der barocken Tonsprache angepasst. Aussergewöhnlich transparent klingt Bachs Polyfonie, wenn sie so gesungen wird.“

Neue Zürcher Zeitung, Alfred Zimmerlin, 25/06/2014

die zauberflöte (einstudierung für rené jacobs)

„Die ZAUBERFLÖTE beim Wort genommen! Das beginnt beim beim so oft abqualifizierten Libretto von Emanuel Schikaneder, das hier mit der Sorgfalt einer Hörspielproduktion akustisch ‚in Szene‘ gesetzt wird – und setzt sich mit der pointierten Interpretation von René Jacobs und den erstrangigen Leistungen von Sängerinnen und Sängern, Chor und Orchester musikalisch fort. Ohne Zweifel eine Aufnahme der Spitzenklasse.“

Preis der deutschen Schallplattenkritik, 02/2011

diskographie

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A. Caldara – Salve Regina, Vokalakademie, Bassano Ensemble Berlin (Rondeau Productions, DKultur 2016)

messias

G. F. Händel – Messias – Einstudierung (Version J.A. Hiller, Händelfestspiele Göttingen 2010)

zauberflöte

W.A. Mozart: Die Zauberflöte – Einstudierung (harmonia mundi 2010)

cavalieri

E. di Cavalieri – La Rappresentatione di Anima et di Corpo – Einstudierung (harmonia mundi 2015)

entführung

W.A. Mozart: Entführung aus dem Serail – Einstudierung (harmonia mundi 2015)

scarlatti

A. Scarlatti – Vespro della Beata Vergine (Juni 2012, Rondeau Productions, DKultur)

honegger

A. Honegger, König David (Juni 2014, Rondeau Productions, DKultur)

kontakt

büro frank markowitsch

Michael Hofmeir
Remigiusstr. 9
79104 Freiburg
T +49 (0) 176 21 23 52 57
hofmeir@vokalakademie-berlin.de

 

Bildnachweis:
Neda Navaee

Stephan Röhl

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